Dein astrologischer Wegweiser für ein vielversprechendes Jahr 2028
Von Mitte Januar bis Mitte Mai 2028 halten Uranus und Pluto im Trigon die Stimmung auf Zündtemperatur. Wir stellen uns gegen Ungerechtigkeit und gegen verkrustete Strukturen. Gleichzeitig braucht es Abstand, damit wir uns unseren eigenen Schwächen stellen. Und ja, manchmal heißt das: radikal entscheiden.
Im Juni und im November steht Neptun exakt im Sextil zu Pluto. Dieses Sextil zwischen den beiden langsamsten Planeten unseres Sonnensystems läuft seit 1942 und endet erst 2030. 2028 spürt man seine Wirkung besonders deutlich. Genau das kann uns toleranter machen. Solidarität und Spiritualität wollen zusammenfinden, aber neue Ideen brauchen ihre Zeit, bis sie wirklich durchstarten.
Ende Juni und Mitte November gerät Saturn ins Quadrat zu Pluto. Die Luft wird schwer, die Fronten verhärten sich. Anstrengungen kosten mehr Kraft, und die Ergebnisse bleiben oft hinter dem zurück, was man sich vorgenommen hat. In dieser Anspannung kann leicht etwas kippen: kleinliches Verhalten, Intoleranz und eine mangelnde Bereitschaft, miteinander zu reden.
Ende September bringt Jupiter im Trigon zu Pluto dann spürbare Erleichterung. Vieles wird infrage gestellt. Was nicht funktioniert, muss sich verändern, selbst wenn dafür liebgewonnene Strukturen weichen müssen. Jetzt ist die Zeit fürs Durchatmen und Nachdenken. Du kannst klare, entschlossene Entscheidungen treffen und spürbar mehr innere Ruhe gewinnen.
Ebenfalls Ende September sorgt Jupiter in Opposition zu Neptun für klare Meinungen und hitzige Debatten rund um alles, was mit Spiritualität zu tun hat.
Ende Oktober liefert Jupiter im Trigon zu Uranus den nötigen Schwung, um begeistert Projekte anzupacken, die der Gemeinschaft wirklich guttun. Ambitionierte, humanitäre Vorhaben nehmen Gestalt an. Und die Stärken jedes Einzelnen wirken dann nicht nur für sich, sondern für alle.






