Die Fische können sich machiavellistisch zeigen. Beeinflussbar und von Anwandlungen chimärer Leidenschaft beherrscht, gefallen sie sich darin, in Psychodramen und allen Formen des Missbrauchs zu leben. Heimlich und pingelig sind die Fische Meister in der Kunst der Verwirrung und der wahnhaften Mythomanie. Für sie ist alles ein Anlass für Beschwerden und Jammern. Klarheit und Deutlichkeit gehören wirklich nicht zu ihren Stärken ... Die Fische hassen es, der Realität ins Auge zu sehen, und ziehen die Lüge stets der Wahrheit vor. Für sie ist es einfacher, Umwege zu nehmen, als geradeaus zu gehen. Sie schwimmen in trüben Gewässern und lassen sich von der Strömung treiben, ohne genau zu wissen, warum und wie, denn sie sind unentschlossen und schüchtern, ausweichend und verantwortungslos. Ihnen fehlt jeglicher Realitätssinn; Nebel, Stillstand, Chaos, Niedergeschlagenheit und Traurigkeit sind ihr eigentliches Geschäft ... Man sollte sich eben immer vor stillem Wasser hüten!
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Die Schwächen der Fische in Liebesdingen
Die Fische sind utopisch und verwirrt: Dieses Zeichen möchte romantisch sein, ist aber in erster Linie unterwürfig und abhängig. Unfähig, selbst die Initiative zu ergreifen, neigt es dazu, seine gesamte Existenz auf den Partner zu stützen und konkreten Problemen auszuweichen.
- Single: Die Fische sind verliebt, unentschlossen und faul und begnügen sich damit, mit feuchten Augen zu schauen, während sie darauf warten, angesprochen zu werden. Dann überschütten sie ihre Beute mit einer Flut von Plattitüden, die sie für poetisch halten ...
- In einer Beziehung: Die Fische sind ein klagender und anhänglicher Partner, der sich in seinen völlig unrealistischen und ohnehin wenig wünschenswerten Wünschen nach vollkommener Verschmelzung ständig frustriert fühlt.
Das klappt mit Stier, Krebs, Jungfrau, Skorpion und Steinbock.
Das klappt nicht mit Zwillingen und Schütze.
Die Männer
- 1. Dekade (19.02.–28.02.): Diese Dekade entwickelt in Liebesbeziehungen oft eine ambivalente Haltung. Er möchte lieben und geliebt werden, ohne zu wissen, was möglich, Fantasie oder normal ist. Diese Verwirrung lässt ihn leicht Schuldgefühle entwickeln.
- 2. Dekade (01.03.–10.03.): Dieser Mann neigt dazu, alles zu dramatisieren und unter irrationalen Ängsten zu leiden. Dann zeigt er sich besorgt, anspruchsvoll und emotional. Er braucht eine starke Frau, die seine Ängste und seine nebulösen existenziellen Krisen auffängt.
- 3. Dekade (11.03.–20.03.): Dieser Mann zeigt sich in seinen Herzensangelegenheiten oft verwirrt und unklar. Er wird leicht von seinen Gefühlen überwältigt. Ständig verwechselt er die Befriedigung eines Wunsches mit absoluter Liebe und wechselt dabei zwischen Zärtlichkeit und Vorwürfen.
Die Frauen
- 1. Dekade (19.02.–28.02.): Diese Frau hat Schwierigkeiten, Realität und Fantasie voneinander zu unterscheiden, und schwankt ständig zwischen Intuition und Vernunft. Meist setzt sich jedoch der Traum durch, und sie wird von der Realität frustriert, ohne ihre Gefühle zur Reife bringen zu können.
- 2. Dekade (01.03.–10.03.): Diese Dekade erlebt die Liebe als mystische Berufung. Sie liebt 'religiös', opfert sich auf, allerdings mit einer starken sinnlichen Note. Diese Vorstellung von Liebe macht sie anspruchsvoll und bringt sie dazu, eine defensive Haltung einzunehmen, sobald die emotionalen Turbulenzen zu intensiv werden.
- 3. Dekade (11.03.–20.03.): Diese Dekade ist besonders beeinflussbar. Diese Frau ist ihren leidenschaftlichen Gefühlswallungen ausgeliefert und gerät leicht in Angst. Sie ist empfindlich und kann dann übermäßig reagieren; sie ist ein Opfer ihrer übergroßen Sensibilität.
Die Schwächen der Fische im Freundeskreis
Die Fische sind ausweichend, naiv, unentschlossen und nachlässig: Die Fische sind ein Freund, an den man sich erinnern muss oder der sich meldet, wenn er einen Gefallen braucht. Ihre Lässigkeit ist ansteckend und ihre Unordnung sät auf ihrem Weg Chaos.
- Langjährige Freundschaft: Die Fische sind ein sorgloser Freund mit löchrigen Taschen, der sich in einer Fantasiewelt gefällt, in der er zu nichts nütze ist. Sie weinen leicht, denn sie lieben es, getröstet zu werden.
- Beim Ausgehen: Die Fische müssen ständig überwacht werden, da sie stark von künstlichen Paradiesen angezogen werden, die ihnen das Leben und die Menschen aus einem angenehmeren Blickwinkel zeigen. Man muss sie also die ganze Nacht ablenken und beschäftigen, damit man sie nicht völlig betrunken nach Hause bringen muss.
Beachte: Wenn du dich nicht zu 100 % wiedererkennst, keine Panik. Du kannst das Profil deines Aszendenten konsultieren, um dein Porträt zu vervollständigen.
Berechnung des Aszendenten: Dein Aszendent und seine Geheimnisse!
Die anderen Zeichen: Die Zeichen des Tierkreises
Die Schwächen der Fische im Zusammenleben
Die Fische möchten hingebungsvoll sein, sind aber unbeständig, faul und unordentlich: Die Fische sind Idealisten und zu dummen Opfern fähig, um eine nebulöse Sache zu retten. Sie sind kein zuverlässiger Begleiter, und man sollte sie nicht um Rat fragen, selbst wenn sie glauben, ihr Instinkt sei unfehlbar.
- Zu zweit: Die Fische verschmelzen mit ihrem Partner und verlieren dabei jede Persönlichkeit. Sie haben sanfte, sich wiederholende Ansprüche, die weit von der Realität des täglichen Liebeslebens entfernt sind. Ihre Abhängigkeit ist anstrengend, und statt ihren Partner wieder aufzurichten, gehen sie mit ihm unter.
- In der Familie: Das Fische-Elternteil destabilisiert sein Kind durch seine außergewöhnlichen Kommunikationsmethoden. Denn oft spielt sich alles über unausgesprochene Dinge ab, während das Kind konkretere Orientierung, Struktur und Logik braucht.
Die Schwächen der Fische im Berufsleben
Die Fische sind chaotisch, leichtgläubig, unlogisch und unvorausschauend: Die Fische unterwerfen sich aus Bequemlichkeit und Faulheit ihrer Hierarchie. Wenn sie nicht einverstanden sind, gehen sie den Dingen nicht direkt auf den Grund, sondern winden sich heraus, schleichen sich ein und weichen aus. Sie verstehen es hervorragend, in der Umgebung unterzugehen und ein ganzes Umfeld lautlos, aber äußerst effizient zu sabotieren!
- Die Fische sind ein Kollege, dessen Schreibtisch man an dem Chaos erkennt, das sich unauffällig auf die Nachbarn ausbreitet. Ihnen fehlt der Ehrgeiz, und sie verlieren sich in Geschwätz oder Nebentätigkeiten in einer chronischen Unordnung.
- Die Fische sind ein ausweichender Chef, der die Verantwortung an die engagiertesten Mitarbeiter delegiert und diskret dafür sorgt, so wenig wie möglich zu tun. Sie haben keinerlei Talent dafür, ein Team zu strukturieren, und ihnen fehlt es schmerzlich an praktischem Sinn.
- Die Fische sind selbstständig und steuern auf den Bankrott zu, wenn sie nicht von einem Buchhalter, aber auch von einer Krankenschwester und einem Psychologen unterstützt werden. Sie sind ein unordentlicher und naiver Selbstständiger, ein erstklassiger Trottel.
Merksatz zu den Schwächen der Fische: nachlässig, utopisch und verwirrt
Das Schlimmste: Die Fische sind grundsätzlich ausweichend: Sie kennen immer jemanden, der die Dinge besser macht als sie selbst.
Rat: Nähre deine wunderbare Vorstellungskraft, die dir im Zusammenspiel mit deiner Intuition eine immense Kreativität verleiht und dich mit einem bezaubernden Charme ausstattet. Deine Uneigennützigkeit und dein Mitgefühl für die Schwächeren machen dich zu einem wohltätigen und philanthropischen Menschen.
Doch ein Übermaß an Fantasie trennt dich vom wirklichen Leben. Leichtgläubigkeit, Verwirrung und Utopien fördern eine Neigung zur Faulheit und zu einer ebenso sorglosen wie unterwürfigen Abhängigkeit ...






